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Der Rhein-Erft-Kreis ist ein Kreis im Westen Nordrhein-Westfalens im Regierungsbezirk Köln. Er umfasst 10 Kommunen und bietet als einer der größten Arbeitgeber in der Region vielfältige Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung. Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist im Gesundheitsamt, Abteilung 53/1 "Amts-/sozialärztliche Aufgaben/Beratungsdienste", die Stelle einer/eines

STI und Prostitutionsschutzgesetz Beraterin/Berater (m/w/d)

in Teilzeit (31,2 Std.) mit der voraussichtlichen Ausweitung auf Vollzeit (39 Std.) nach einem Jahr zu besetzen. Die Einstellung erfolgt unbefristet.

Eine Eingruppierung kann bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe S 12 TVöD-SuE erfolgen. Dienstort ist Bergheim.

Was bringen Sie mit?

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    • Ausbildung/Studium mit medizinischem Hintergrund im Bereich Heilpädagogik/Soziale Arbeit/Erziehungswissenschaften (mind. Gleichwertigkeit Bachelor-Abschluss)
    • Gesucht wird eine Persönlichkeit, mit hoher Motivation, die über eine überdurchschnittlich hohe fachliche und soziale Kompetenz verfügt und bereit ist, Versorgungstrukturen im Rhein-Erft-Kreis mitzugestalten und sich in Netzwerkstrukturen zu engagieren, eine leistungsbereite, aufgeschlossene Persönlichkeit mit sicherem Auftreten, Durchsetzungsvermögen und hoher sozialer Kompetenz
    • Voraussetzung ist eine mehrjährige Berufserfahrung in der medizinischen Regelversorgung, in der Präventionsarbeit und in der Beratung
    • Hohe Fachkenntnisse im Infektionsschutz
    • Teamgeist, Kommunikations-, Kooperations- und Konfliktfähigkeit
    • Verantwortungsbewusstsein und Entscheidungsstärke
    • Belastbarkeit und Engagement
    • Soziale Kompetenz und die Fähigkeit, medizinische und soziale Sachverhalte präzise zu formulieren
    • Bereitschaft zur fachspezifischen Fort- und Weiterbildung

Was ist Ihr Aufgabengebiet?

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    Das Aufgabengebiet umfasst die Beratung von Klientinnen und Klienten, Präventionsarbeit, Netzwerkarbeit, Koordinierung und Zuarbeit zur Gesundheitsberichterstattung und Öffentlichkeitsarbeit

    1. Beratung von Klientinnen und Klienten

    • Vor- und nachbereitende Gespräche zum HIV-Test
    • Gesundheitsberatung nach dem Prostituiertenschutzgesetz
    • Vermittlung ergänzender Diagnostik und Therapie
    • Beratung bei allgemeinen Fragen zu AIDS und STI

    2. Präventionsarbeit

    • Konzeption und Organisation zielgruppenorientierter und breitenwirksamer Maßnahmen zur Primär-Prävention
    • Entwicklung und Beschaffung zielgruppenbezogener Informationsmaterialien
    • Konzeption von Informationseinheiten und Mitwirkung bei der Durchführung

    3. Netzwerkarbeit und Koordinierung (Rhein-Erft-Kreis bezogen)

    • Koordination der Zusammenarbeit
    • Informationsaustausch mit anderen Leistungsanbietern
    • Analyse und Bewertung der Bedarfsentwicklung

    4. Gremienarbeit

    • AIDS-Fachkonferenzen
    • AIDS-Tagungen (NRW)
    • Lokale Gremien (Kommunen, Kreis etc.)
    • Gremien zum Prostituiertenschutzgesetz

    5. Öffentlichkeitsarbeit

    • Erstellung von Medien, z.B. Flyer

    6. Zuarbeit zur Gesundheitsberichterstattung

    • Spezifische Gesundheitsberichterstattung zu AIDS und Prostituiertenschutzgesetz

Was bieten wir Ihnen?

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    Der Rhein-Erft-Kreis arbeitet stetig an der Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. Aus diesem Grund wurden bereits vielfältige Angebote zur Attraktivitätssteigerung geschaffen:

    • Gleitende Arbeitszeit
    • Möglichkeit der Heimarbeit
    • eigener Betriebskindergarten
    • betriebliches Gesundheitsmanagement (u.a. vergünstigte Firmenfitness-Angebote)
    • vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
    • attraktive Aufstiegschancen
    • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    • krisensichere Arbeitsplätze

Allgemeine Grundsätze?

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Der Rhein-Erft-Kreis fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Gleichstellungsgesetz und dem Gleichstellungsplan des Rhein-Erft-Kreises. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen oder die Vorgaben des Landesgleichstellungsgesetzes bereits erfüllt sind. Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Bewerbungsunterlagen, die als unverschlüsselte E-Mail übersandt werden, sind auf diesem Weg gegen unbefugte Kenntnisnahme oder Veränderung nicht geschützt. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter https://www.rhein-erft-kreis.de/datenschutz.

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