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Der Rhein-Erft-Kreis ist ein Kreis im Westen Nordrhein-Westfalens im Regierungsbezirk Köln. Er umfasst 10 Kommunen und bietet als einer der größten Arbeitgeber in der Region vielfältige Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung. Zur Personalgewinnung ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Straßenverkehrsamt, Abteilung 36/31 "Zulassungsstelle Bergheim" die Stelle einer/eines

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiters (m/w/d)


in Vollzeit zu besetzen. Eine Eingruppierung kann bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen entsprechend der Stellenbewertung nach Entgeltgruppe 7 TVöD erfolgen. Der Dienstort ist Bergheim.

Was bringen Sie mit?

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    • eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten, Abschluss des Angestelltenlehrgangs I, Abschluss des mittleren nichttechnischen Dienstes oder eine vergleichbare kaufmännische Ausbildung

Was ist Ihr Aufgabengebiet?

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    • Zulassungsangelegenheiten von der Aufnahme des Anliegens bis hin zur Siegelung der Kennzeichen und Aushändigung der Zulassungsdokumente (z.B. Neuzulassung, Umschreibung, Wiederzulassung, Abmeldung, Änderung von Halter- und Fahrzeugdaten, Ausstellung von Ersatzfahrzeugpapieren), im Rahmen des Publikumsverkehrs, sowie die
    • Postbearbeitung für einen bestimmten Kennzeichenbestand (ausschließlich Versicherungsanzeigen und –wechsel). Die Postsachbearbeitung beschränkt sich auf einfachere Sachverhalte und umfasst im Wesentlichen:
      • das Verfahren bei Maßnahmen wegen erloschenem Versicherungsschutz,
      • die Anordnung von zwangsweisen Fahrzeugaußerbetriebsetzungen, Ausschreibungen zu polizeilichen Sachfahndungen,
      • die Festsetzung von Verwaltungsgebühren nach der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr.

    Allgemein:

    Aufgrund der Vielzahl der zu bewältigenden Aufgaben und deren Schwierigkeitsgrad ist für eine effektive Aufgabenerfüllung ein fundiertes Fachwissen und ein hohes Maß an selbständigem Handeln Voraussetzung.

    Des Weiteren ist kooperative und loyale Teamarbeit gefragt. Gute Kenntnisse im Umgang mit den klassischen IT- Büroanwendungen werden erwartet. Eine weitere Voraussetzung für die Erfüllung der Aufgaben ist die Bereitschaft, Dienst während der Publikumszeiten des Straßenverkehrsamtes auszuüben und die Arbeitszeit den dienstlichen Belangen anzupassen.

    Erfahrungen im allgemeinen Polizei- und Ordnungsrecht sind von Vorteil. Zur effektiven Aufgabenerfül-lung wird die Aneignung eines fundierten Fachwissens, insbesondere des Straßenverkehrsgesetzes (StVG), der Straßenverkehrsordnung (StVO), der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO), der Fahrzeugzulas-sungsverordnung (FZV) und der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr (GebOSt) sowie weiterer Verordnungen, Erlasse und Richtlinien auf EG-, Bundes- und Länderebene vorausgesetzt. Die Bereitschaft, im Rahmen von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen entsprechende Kenntnisse zu erwerben, wird vorausgesetzt.

    Ferner muss für Bewerberinnen und Bewerber, die über keine verwaltungsspezifische Ausbildung verfügen, die Bereitschaft bestehen, am Rheinischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung in Köln den sog. „Basislehrgang“ zu absolvieren. Dieser beinhaltet die Vermittlung von Grundkenntnissen des Verwaltungshandelns und den damit zusammenhängenden Rechtsvorschriften.

Was bieten wir Ihnen?

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    Der Rhein-Erft-Kreis arbeitet stetig an der Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit. Aus diesem Grund wurden bereits vielfältige Angebote zur Attraktivitätssteigerung geschaffen:

    • Gleitende Arbeitszeit
    • Eigener Betriebskindergarten
    • Betriebliches Gesundheitsmanagement (u.a. vergünstigte Firmenfitness-Angebote)
    • Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten
    • Attraktive Aufstiegschancen
    • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
    • Krisensichere Arbeitsplätze

Allgemeine Grundsätze?

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Die Stelle ist grundsätzlich auch für Teilzeitkräfte geeignet, jedoch muss die Bereitschaft bestehen, die Arbeitszeit den dienstlichen Belangen anzupassen. So muss im Rahmen einer Teilzeittätigkeit die Bereitschaft bestehen, auch nachmittags Dienst zu versehen um die Öffnungszeiten des Straßenverkehrsamtes abzudecken. Der Rhein-Erft-Kreis fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern nach dem Gleichstellungsgesetz und dem Gleichstellungsplan des Rhein-Erft-Kreises. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen oder die Vorgaben des Landesgleichstellungsgesetzes bereits erfüllt sind.

Bewerbungen von schwerbehinderten Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Bewerbungsunterlagen, die als unverschlüsselte E-Mail übersandt werden, sind auf diesem Weg gegen unbefugte Kenntnisnahme oder Veränderung nicht geschützt. Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich zum Zwecke des Auswahlverfahrens verwendet und nach Abschluss des Auswahlverfahrens unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gelöscht. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie unter https://www.rhein-erft-kreis.de/datenschutz.

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